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Ausgabe 08/2017: Burnout, Erschöpfungsdepression, Sinnkrise – Der Change-Berater Jens Mohaupt und der Management Coach Dr. Christoph Röckelein, beschreiben im Gespräch mit Kirsten Baumbusch Problematik, Hintergründe und Auswege.
Expedition Burnout oder die Wege aus der Sinnkrise Die Symptome am Anfang sind nahezu unmerklich, doch dann geht alles rasend schnell bis der Burnout, die Erschöpfungsdepression oder, genauer vielleicht, die Sinnkrise da sind. Der Ingenieur und Change-Berater Jens Mohaupt und der promovierte Pädagoge sowie Coach im Top Management,
Ausgabe 05/2017: Der Management-Coach Dr. Christoph Röckelein und der SAP Projektmanager Uwe Kiser berichten im Interview von ihren Erfahrungen mit agilen Lernprozessen.
Agilität ist in aller Munde. Und das aus gutem Grund. Mehr und mehr Change- oder IT-Projekte scheitern oder erreichen die geplanten Ziele nicht. Hintergrund ist, dass sich klassische Methoden des Projektmanagements nicht für die Steuerung von komplexen sozialen Systemen - wozu Unternehmen und Organisation gehören - eignen. Denn
Ausgabe 05/2017: Ein Fachartikel von Dr. Christoph Röckelein zur Persönlichkeitsdidaktik im Coaching
Wie wird im Coaching Wirkung erzielt? Nach der hier vertretenen Auffassung ist vor allem die innere Haltung entscheidend – und zwar in zweifacher Hinsicht. Einerseits ist es – gerade in von wachsender Unsicherheit geprägten Zeiten – die Arbeit an der inneren Haltung des Klienten, die diesem eine nachhaltige
Ausgabe 12/2016: Prozesskompetenz – Eine Qualifizierung zur haltungsbasierten Prozesskompetenz in Führung und Beratung
Digitalisierung und Entwicklungen wie Industrie 4.0 erfordern eine Führung 4.0, die das Führen als Gestalten von Beziehungen zwischen Menschen versteht. Sie lässt das menschliche Miteinander sowie die Lösung von inhaltlichen Aufgaben ineinandergreifen. Personales und oraganisationales Lernen werden integriert, weil sonst die Herausforderungen von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität
Ausgabe 12/2016: Aus der Praxis für die Praxis – ein kontinuierliches Entstehen
Der erste Ansatz der Pedaktik® wurde in den Jahren 1999 bis 2004 auf der Grundlage meiner Arbeit als Executive Coach und Berater in Unternehmen und Organisationen als Handlungskonzept entwickelt. Auslöser waren damals Kollegen, die mich animierten, meine Arbeitsweise zu dokumentieren. Eine ausgearbeitete Theorie war dies jedoch noch lange
Ausgabe 12/2016: 10 Jahre Pedaktik – „Hier geschieht eine sehr authentische Arbeit miteinander“.
In Neu-Isenburg geboren, führte ihn seine berufliche Entwicklung zu einer Professur in Erziehungswissenschaften an der Universität Siegen. Dort arbeitet er mit dem Schwerpunkt Personzentrierte Beratung im Grenzbereich von Pädagogik und Psychotherapie und gilt heute im deutschsprachigen Raum als Begründer einer Klientenzentrierten Kunsttherapie. Zusammen mit seiner Frau Ariane von
Ausgabe 12/2016: 10 Jahre Pedaktik – „Der Hauptverdienst der Pedaktik ist die Arbeit mit der Persönlichkeitsbildung“.
Eine präsente Haltung ist für Karin Orth essentieller Bestandteil des Tuns in ihren beiden Berufsfeldern, als habilitierte Historikerin und als Coach. Geboren wurde sie in Frankfurt am Main. Sie studierte Mittlere und Neuere Geschichte, Politologie und Soziologie und schrieb ihre Magisterarbeit als sozialgeschichtliche Untersuchung über Dienstbotinnen im Berlin
Ausgabe 12/2016: 10 Jahre Pedaktik – „Diese Fortbildung macht erfahrbar, was sie vermitteln möchte“.
Karin Schleider ist Diplom-Psychologin, Sonderpädagogin, Psychotherapeutin und leitet als Professorin der Freiburger Pädagogischen Hochschule die Abteilung „Beratung, Klinische und Gesundheitspsychologie“. „Bildung war immer wichtig“, sagt die verheiratete Mutter einer Tochter über ihre Kindheit und Jugend in Bingen am Rhein. Schließlich machte die vielseitig begabte junge Frau die Psychologie
Ausgabe 12/2016: 10 Jahre Pedaktik – Ein Artikel von Prof. Dr. Bernd Feininger mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Ulrich Druwe
ie Pädagogische Hochschule Freiburg arbeitet seit nunmehr 10 Jahren mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in der Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung e.V. zusammen. Es geht uns um eine wissenschaftlich fundierte Weiterbildung, die aktuelle philosophisch (-theologische), psychologische und natürlich pädagogische Grundlagen von Bildungsprozessen im Sinne von „Humanwissenschaften“ ernst nimmt, und darauf
Ausgabe 9/2016: Kirsten Baumbusch – Haltung als entscheidender Faktor in Moderation und Mediation.
Die Haltung, mit der Du hineingehst, bestimmt, wie das Ganze verläuft“. Als meine Mediationsausbilderin mir diesen Satz vor fünf Jahren ins Stammbuch schrieb, sah ich sie mit großen Augen an und verstand wenig. Wie sollte das gehen? Zwei oder mehr Menschen mit riesigem Konfliktpotential streiten sich bis fast
Ausgabe 8/2016: Dr. Christoph Röckelein und Dr. Regina Hauser stellen in dieser Broschüre das Projekt Sichtweite vor.
Wozu SichtWeite Führungskunst? Hintergrund ist das Bedürfnis unserer Kundinnen und Kunden in Führungspositionen und Gestaltungsverantwortung, inmitten von Komplexität und Unsicherheit, den Fokus auf das Wesentliche zu richten und sich proaktiv auf die teilweise noch unbekannten Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. In einer Gruppe von Gleichgesinnten werden wir in einem
Ausgabe 7/2016: Es ist, als hätte die moderne Leistungsgesellschaft eine Epidemie heraufbeschworen, die Menschen krank macht: die Sucht nach Arbeit.
Kirsten Baumbusch hat darüber recherchiert und Ihre Ergebnisse in diesem Artikel zusammengefasst. Jetzt weiterlesen
Ausgabe 3/2016: Interview: Dr. Christoph Röckelein und Dr. Regina Hauser machen sich gemeinsam mit neugierigen Führungskräften auf die Reise, aus einer komplexen Gegenwart heraus die ungewisse Zukunft zu gestalten.
Dr. Christoph Röckelein und Dr. Regina Hauser machen sich gemeinsam mit neugierigen Führungskräften auf die Reise, aus einer komplexen Gegenwart heraus die ungewisse Zukunft zu gestalten. Warum noch ein Angebot zum Thema Führung? Christoph Röckelein: Wir beide spüren bei unseren Kundinnen und Kunden immer stärker das Bedürfnis, die
Ausgabe 2/2016: Ein Aufsatz zum Thema Haltungsbasiertes Coaching von Christoph Röckelein
Was macht Haltungsbasiertes Coaching aus? Der Begriff Coaching ist derzeit in aller Mund und läuft dabei Gefahr, inflationär gebraucht zu werden. Und schon wieder gibt es eine neue Wortschöpfung: Haltungsbasiertes Coaching. Was soll das alles und wo führt das hin? In den letzten Jahren hat Coaching als personenbezogenes
Ausgabe 1/2016: Ein Interview zur Studienreihe Türkisblau mit den Dozenten Armin Wirth und Christoph Röckelein
Interview zur haltungsbasierten SELBSTführung mit Christoph Röckelein (CR) und Armin Wirth (AW) Für welchen Personenkreis ist Türkisblau gedacht? CR: Grundsätzlich ist Türkisblau für alle Interessierten offen. In der Regel sind unsere Teilnehmenden umsetzungsstarke Persönlichkeiten, die mit Ihrer Zeit sehr bewusst umgehen und daher einen theoretischen Ansatz willkommen heißen,
Ausgabe 12/2015: Die Broschüre zu den einzelnen Studientagen Türkisblau – die Studienreihe in Haltungsbasierter Selbstführung
Die Themenreihe „Haltungsbasierte Selbstführung“ bietet in fünf Studientagen Einblick in einen haltungsbasierten Umgang mit beruflichen, privaten und persönlichen Herausforderungen in einer sich immer rasanter verändernden Welt. Das Kernthema dabei ist, wie sich das SELBST führt. Jetzt weiterlesen
Ausgabe 12/2015: Kurze Einführung in die Persönlichkeitsdidaktik (Pedaktik)
Die Pedaktik – der Name setzt sich aus Persönlichkeitsbildung und Didaktik (kurz: Persönlichkeitsdidaktik) zusammen – als Didaktik einer bestimmten Art der Persönlichkeitsbildung wurde von Dr. Christoph Röckelein aus seiner Praxis der Coachings- und Beratungsprozesse mit Führungskräften heraus entwickelt. Die folgende Übersicht verortet zunächst die Persönlichkeitsbildung in der Bildungslandschaft
Ausgabe 10/2015: Überblicksartikel über das Wesen der Persönlichkeitsdidaktik, ihre Geschichte und ihre Besonderheiten.
Entsprungen ist die Pedaktik (kurz für Persönlichkeitsdidaktik) Christoph Röckeleins Wunsch, sein praktisches Vorgehen in Coaching und Beratung transparent zu machen, theoretisch zu untermauern und die Wirksamkeit nachzuweisen. Wichtiger Impulsgeber dafür war sein Doktorvater und wissenschaftlicher Mentor Prof. Dr. Xaver Fiederle (Pädagogische Hochschule Freiburg). Jener hatte ihn aufgefordert, didaktisch zu
Ausgabe 10/2015: Vom Kopfschütteln und dem Zauber der erfüllten Stille, Christoph Röckelein im biografischen Interview darüber, wie er wurde, was er ist.
Von heute aus im Rückblick betrachtet. Was war im 1966 geborenen Christoph Röckelein schon als Kind angelegt, was heute noch seinen Lebensweg prägt? Ich nenne das mein inneres Kopfschütteln. „Nee, nee, nee, ich glaube nicht, dass das das Richtige ist, darum geht es im Wesentlichen doch gar nicht“, sagt
Ausgabe 09/2015: Abriss über die Forschungstätigkeiten des Institut Dr. Röckelein und die Rolle der Pedaktik als didaktische Basistheorie.
Das Postulat der Haltung als WirkfaktorSieben Jahre Forschungstätigkeit und Evaluation der Persönlichkeitsdidaktik (Pedaktik) haben ergeben, dass die Haltung einer Person den entscheidenden Faktor bei Interaktion und Begegnung darstellt. Die Haltung, die ich einnehme, beeinflusst meine Wahrnehmung, sowohl von mir selbst als auch von anderen, meine Erfahrungen und sogar meine
Ausgabe 4/2015: Im Zuge des Sabbatical Mentoring Programms des Instituts hier die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Auszeit.
Im Institut Dr. Röckelein bieten wir seit geraumer Zeit ein so genanntes Sabbatical Mentoring Programm an für Menschen, die eine Auszeit planen, sich in einer solchen befinden oder sie bereits hinter sich haben. Die häufigsten Fragen, die im Hinblick auf ein Sabbatical immer wieder auftauchen, haben wir hier als





















