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Ausgabe 8/2014: Kirsten Baumbusch schreibt über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse rund um das Thema Sabbatjahr und warum Coaching im Sinne der Pedaktik dabei enorm hilfreich sein kann.
Wir sind dann mal weg...Von einer Auszeit träumen viele. Es einfach zu machen, trauen sich wenige. Autorin Kirsten Baumbusch schildert Erfahrungen und Erkenntnisse rund ums Thema Sabbatjahr. Jetzt weiterlesen
Ausgabe 6/2014: Interview mit der Leiterin der Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung Freiburg, Andrea Munding, über ihre Erfahrungen mit dem Kontaktstudium „Coaching und Beratung“ und worauf sich Teilnehmende einlassen.
Interview mit Andrea Munding, Leiterin der von ihr mit aufgebauten Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung Freiburg. Die Diplompädagogin ist unter anderem dafür verantwortlich, dass die Akademie in enger Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Freiburg Weiterbildungen im Bereich Führung, Pädagogik und Psychologie anbietet. Das Angebot richtet sich an Führungskräfte, Berufstätige
Ausgabe 4/2014: Der Unternehmer und Abenteurer Armin Wirth im Gespräch darüber, wie Scheitern gelingt, wie Coaching am Südpol funktioniert und was er mit Hilfe von Christoph Röckelein im ewigen Eis für sich verstanden hat.
Es war vielleicht das ungewöhnlichste Projekt, das das Institut von Christoph Röckelein je in Angriff genommen hat: Das Coaching einer Expedition in die Antarktis. Warum das Interview dazu den Titel „Gelingendes Scheitern“ trägt und was der Unternehmer Armin Wirth im ewigen Eis für sich verstanden hat, das ihn
Ausgabe 4/2014: „Das wunderbare Jahr“: Erfahrungsbericht aus der Auszeit und was gezielte Begleitung dabei zu bewirken vermag.
Der exemplarisches Bericht darüber, wie ein Sabbatjahr mit Unterstützung durch das von Christoph Röckelein konzipierte „Sabbatical Mentoring Programm“ aussehen könnte: Das wunderbare Jahr“, so hat mein Gesprächspartner sein Sabbatical überschrieben. Und das, obwohl er kein Buch geschrieben, kein Haus gebaut,keine Weltreise gemacht und nicht einmal gepilgert ist. Dafür
Ausgabe 3/2014: Christoph Röckelein im Interview mit Gabriele Schaub über das Kontaktstudium „Coaching und Beratung“ und das Potential, eigene Lösungen zu finden.
„Coaching stärkt das Potential, die eigene Lösung zu finden“ Gemeinsam mit renommierten Wissenschaftlern bieten Sie das Kontaktstudium Coaching und Beratung - Handlungszentriertes Coaching als Kompetenzerweiterung in Führung und Beratung an. Für welche Zielgruppe ist das Kontaktstudium geeignet? Für alle, die eine Qualifizierung suchen, die einerseits die Kompetenz in
Ausgabe 11/2013: Christoph Röckelein im Interview zum Handbuch der Persönlichkeitsdidaktik, die Philosophie dahinter und die Suche nach sich selbst.
Warum ein Handbuch der Persönlichkeitsdidaktik? Weil es an der Zeit ist, die Aktivitäten, die in den letzten Jahren rund um die Pedaktik passiert sind, zu bündeln. Das Institut wurde gegründet, um die Pedaktik weiterzuentwickeln und anzuwenden. Jetzt soll seine Arbeit dokumentiert werden. Da bin ich noch stark dem
Ausgabe 9/2013: Interview mit Christoph Röckelein zur Zielgruppe des Kontaktstudiums „Coaching und Beratung“, …
... der erforderlichen Reife, Selbstwirksamkeit und von Teilnehmenden dabei erworbenen Kompetenzen. Was ist ein Kontaktstudium und was beinhaltet es in diesem speziellen Fall? Das Kontaktstudium ist zunächst einmal nichts anderes als ein Weiterbildungsformat für Berufstätige und eine nebenberufliche Qualifizierung, die mindestens ein Jahr dauert und Bezug zu einer
Ausgabe 9/2013: Christoph Röckelein im Interview über die Geburtsstunde der Pedaktik…
... und was Coaching mit der Verwandlung von einer Raupe in einen Schmetterling zu tun hat. Wie ist die Idee zur Pedaktik entstanden? Es ist gibt zwei Stränge. Als ich meine Promotion beendet habe und damit auch ein Forschungsprojekt an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, blieb der Kontakt zu
Ausgabe 7/2013 – Christoph Röckelein im Gespräch über die Gründung des Instituts und wie Coaching wirkt.
Warum gründet man ein eigenes Institut? Der erste Grund war schlicht und ergreifend der, dass ich dazu aufgefordert wurde, diesen Ansatz der Pedaktik weiter zu erforschen und Anwendungskonzepte zu entwickeln. Mein Doktorvater Professor Xaver Fiederle war derjenige. Am Ende meiner Forschungstätigkeit bei ihm an der Pädagogischen Hochschule und
Ausgabe 5/2013 – „Sensibler Spiegel“, Porträt von Christoph Röckelein, sein Leben, Werk und das Geheimnis seines Tuns.
„Sensibler Spiegel“, Porträt von Christoph Röckelein, sein Leben, Werk und das Geheimnis seines Tuns. Wer mit Christoph Röckelein arbeitet, erlebt erstaunliche Dinge. Dieser Mann mit der markanten Brille, dem asymmetrischen Haarschnitt und der warmgrundierten Stimme wirkt schon nach kurzer Zeit unglaublich vertraut. Seine Art zuzuhören, einen Kokon um
Ausgabe 2/2010 – Christoph Röckelein und Katrin Welge über die Wichtigkeit der Haltung im Coaching
Bildung Den Begriff Persönlichkeitsbildung beziehen wir sowohl auf den Prozess der individuellen Menschwerdung („sich bilden“) als auch auf den Zustand des Menschseins („gebildet sein“). Dieses „Sich-Bilden“ wird nicht betrieben, um ein materielles Ziel zu erreichen, sondern um der eigenen Vervollkommnung (Menschwerdung) willen. Das Menschsein beinhaltet die Herausforderung zur











