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SUMMARY:Kontaktstudium Coaching & Beratung - Seminar 8
DESCRIPTION:Seminar 8 – Von der Einsicht zum Transfer \n\nAbschluss gestalten: Permanenz\, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit\nSelbstmarketing und Selbstpräsentation – professionelles Selbstverständnis\nSchriftliche Selbstreflexion in biographischer und wissenschaftstheoretischer Einordnung auf der Grundlage des Kontaktstudiums und der didaktischen Basistheorie der Pedaktik\nFeedbackrunden\nAusblick\n\nZertifizierung und Ausgabe der Zertifikate \nDie beschriebenen Inhalte und Methoden der einzelnen Seminare gelten als Orientierung. Prozessbedingte Varianten während des Kontaktstudiums sind möglich. \n  \nHaltungszentriertes Coaching – Führungs-und Beratungsaufgaben aus systemisch-humanistischer Perspektive bewältigen \nCoaching als haltungszentrierte Beratung bedeutet mehr als einen freundlichen Hinweis zum eigenen Verhalten zu geben: Coaching ist ein Teil der Arbeit an sich selbst – mit dem Ziel\, mehr persönlichen Erfolg im Leben und in Führungssituationen zu erfahren. \nDie Bildung einer bewussten und wachen (Führungs-) Persönlichkeit steht im Mittelpunkt des Coachings. Einer Persönlichkeit\, die ohne die Hilfe eines Coaches in ihrem Verantwortungsbereich wirksam sein kann. \nDer Coachee / Kunde erlebt durch diese Beratungsform viel mehr als nur eine nützliche Hilfe für eine spezielle Situation – im Coaching erlebt er auch\, warum bestimmte Situationen für ihn schwierig sind. Er bekommt neben den notwendigen Hinweisen vor allem die Möglichkeit\, seine eigene Haltung in schwierigen Situationen zu reflektieren und so an dieser zu arbeiten. Ziel ist eine Haltung\, die es ihm ermöglicht\, wach und bewusst eigene Lösungen zu finden. \nWährend der Coachee sich auf eine Reise der Persönlichkeitsbildung gibt\, muss der Coach / Berater genau wissen\, welche Methoden er wann und warum anwendet – oder eben gerade nicht anwendet. Dr. Christoph Röckelein hat hierzu an der Pädagogischen Hochschule eine didaktischen Begründungstheorie (Pedaktik) entwickelt\, die als Wissenschaftstheoretische Grundlage des Kontaktstudium dient. \nDie Besonderheit im Kontaktstudium ist\, dass Coaching nicht in erster Line als Tool oder Instrument gesehen wird\, das wie viele anderen Führungswerkzeuge einfach nachgebastelt werden kann. Coaching ist deshalb kein Tool\, weil es einer Haltung bedarf\, die erst bestimme Werkzeuge und Methoden wirksam werden lassen. Die wichtigste und wirkungsvollste Intervention in einem Coaching ist daher die Person des Coach selbst. Daher ist das Arbeiten an der eigenen professionellen Haltung und Person auch Bestandteil im Kontaktstudium –Persönlichkeitsbildung. \nDie beschriebenen Inhalte und Methoden der einzelnen Module gelten als Orientierung. Prozessbedingte Varianten während des Kontaktstudiums sind möglich. \nSeminarzeiten \nFr\, 13.00 – 19.00 Uhr \nSa\, 09.00 – 17.00 Uhr
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SUMMARY:Kontaktstudium Coaching & Beratung - Seminar 7
DESCRIPTION:Seminar 7 – Von der Perspektive zum Prozess \n\nVeränderungen und Entwicklungsschritte im Coaching erkennen und wertschätzen\nMetaphern und Narrative Ansätze und Verfahren im Coaching\nBiographisches Interview als Beratungsansatz\nStärken reflektieren und Ressourcen aus der Biographie sichern und nutzbar machen\nMentale Modelle erkennen und beschreiben\nReframing von Deutungen und Bedeutung persönlicher Erlebnisinhalte\nReality-Coaching – Schwerpunkt Mentalität\n\n Kompetenzfokus \n\nSie beziehen die Biographie des Coachee als Ressource in den Gesamtprozess mit ein.\nSie erkennen Denkgewohnheiten beim Coachee und können sie gemeinsam im Coaching reflektieren.\n\n Zwischen Seminar 7 und 8 \n\nPraxiserprobung und Intervision durch die Peer-Gruppe\nSelbststudium in Eigenverantwortung\nFertigstellung und Abgabe der Abschlussarbeit als schriftliche Selbstevaluation\n\n  \nHaltungszentriertes Coaching – Führungs-und Beratungsaufgaben aus systemisch-humanistischer Perspektive bewältigen \nCoaching als haltungszentrierte Beratung bedeutet mehr als einen freundlichen Hinweis zum eigenen Verhalten zu geben: Coaching ist ein Teil der Arbeit an sich selbst – mit dem Ziel\, mehr persönlichen Erfolg im Leben und in Führungssituationen zu erfahren. \nDie Bildung einer bewussten und wachen (Führungs-) Persönlichkeit steht im Mittelpunkt des Coachings. Einer Persönlichkeit\, die ohne die Hilfe eines Coaches in ihrem Verantwortungsbereich wirksam sein kann. \nDer Coachee / Kunde erlebt durch diese Beratungsform viel mehr als nur eine nützliche Hilfe für eine spezielle Situation – im Coaching erlebt er auch\, warum bestimmte Situationen für ihn schwierig sind. Er bekommt neben den notwendigen Hinweisen vor allem die Möglichkeit\, seine eigene Haltung in schwierigen Situationen zu reflektieren und so an dieser zu arbeiten. Ziel ist eine Haltung\, die es ihm ermöglicht\, wach und bewusst eigene Lösungen zu finden. \nWährend der Coachee sich auf eine Reise der Persönlichkeitsbildung gibt\, muss der Coach / Berater genau wissen\, welche Methoden er wann und warum anwendet – oder eben gerade nicht anwendet. Dr. Christoph Röckelein hat hierzu an der Pädagogischen Hochschule eine didaktischen Begründungstheorie (Pedaktik) entwickelt\, die als Wissenschaftstheoretische Grundlage des Kontaktstudium dient. \nDie Besonderheit im Kontaktstudium ist\, dass Coaching nicht in erster Line als Tool oder Instrument gesehen wird\, das wie viele anderen Führungswerkzeuge einfach nachgebastelt werden kann. Coaching ist deshalb kein Tool\, weil es einer Haltung bedarf\, die erst bestimme Werkzeuge und Methoden wirksam werden lassen. Die wichtigste und wirkungsvollste Intervention in einem Coaching ist daher die Person des Coach selbst. Daher ist das Arbeiten an der eigenen professionellen Haltung und Person auch Bestandteil im Kontaktstudium –Persönlichkeitsbildung. \nDie beschriebenen Inhalte und Methoden der einzelnen Module gelten als Orientierung. Prozessbedingte Varianten während des Kontaktstudiums sind möglich. \nSeminarzeiten \nFr\, 13.00 – 19.00 Uhr \nSa\, 09.00 – 17.00 Uhr
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SUMMARY:Kontaktstudium Coaching & Beratung - Seminar 6
DESCRIPTION:Seminar 6 – Von der Erfahrung zum professionellen Handeln \n\nSupervision in und durch die Gruppe\nPraxisberatung\nRollenreflexion\nStärkung und Klärung des professionellen Handelns\nIntegration der Kompetenzen in die bisherige Rolle bzw. neue Beratungsrolle\n\nZwischen Seminar 6 und 7 \n\nPraxiserprobung und Intervision durch die Peer-Gruppe\nSelbststudium in Eigenverantwortung\nSchriftliche Selbstevaluation\n\nKompetenzfokus \n\nSie gewinnen Sicherheit im zukünftigen Handeln\, indem Sie ihre bisherigen Erfahrungen reflektieren konnten.\nSie erleben das Instrument der Supervision als unerlässlichen Bestandteil in der professionellen Arbeit mit Menschen.\n\n  \nHaltungszentriertes Coaching – Führungs-und Beratungsaufgaben aus systemisch-humanistischer Perspektive bewältigen \nCoaching als haltungszentrierte Beratung bedeutet mehr als einen freundlichen Hinweis zum eigenen Verhalten zu geben: Coaching ist ein Teil der Arbeit an sich selbst – mit dem Ziel\, mehr persönlichen Erfolg im Leben und in Führungssituationen zu erfahren. \nDie Bildung einer bewussten und wachen (Führungs-) Persönlichkeit steht im Mittelpunkt des Coachings. Einer Persönlichkeit\, die ohne die Hilfe eines Coaches in ihrem Verantwortungsbereich wirksam sein kann. \nDer Coachee / Kunde erlebt durch diese Beratungsform viel mehr als nur eine nützliche Hilfe für eine spezielle Situation – im Coaching erlebt er auch\, warum bestimmte Situationen für ihn schwierig sind. Er bekommt neben den notwendigen Hinweisen vor allem die Möglichkeit\, seine eigene Haltung in schwierigen Situationen zu reflektieren und so an dieser zu arbeiten. Ziel ist eine Haltung\, die es ihm ermöglicht\, wach und bewusst eigene Lösungen zu finden. \nWährend der Coachee sich auf eine Reise der Persönlichkeitsbildung gibt\, muss der Coach / Berater genau wissen\, welche Methoden er wann und warum anwendet – oder eben gerade nicht anwendet. Dr. Christoph Röckelein hat hierzu an der Pädagogischen Hochschule eine didaktischen Begründungstheorie (Pedaktik) entwickelt\, die als Wissenschaftstheoretische Grundlage des Kontaktstudium dient. \nDie Besonderheit im Kontaktstudium ist\, dass Coaching nicht in erster Line als Tool oder Instrument gesehen wird\, das wie viele anderen Führungswerkzeuge einfach nachgebastelt werden kann. Coaching ist deshalb kein Tool\, weil es einer Haltung bedarf\, die erst bestimme Werkzeuge und Methoden wirksam werden lassen. Die wichtigste und wirkungsvollste Intervention in einem Coaching ist daher die Person des Coach selbst. Daher ist das Arbeiten an der eigenen professionellen Haltung und Person auch Bestandteil im Kontaktstudium –Persönlichkeitsbildung. \nDie beschriebenen Inhalte und Methoden der einzelnen Module gelten als Orientierung. Prozessbedingte Varianten während des Kontaktstudiums sind möglich. \nSeminarzeiten \nFr\, 13.00 – 19.00 Uhr \nSa\, 09.00 – 17.00 Uhr
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SUMMARY:Peer Lab - Supervision für Professionals in Coaching\, Beratung und Führung
DESCRIPTION:Diese Weiterbildung ist als Webinar konzipiert und richtet sich an alle\, die im Kontext von Coaching und Beratung tätig sind. Der Schwerpunkt der Supervision liegt auf der: \n\nReflexion von Praxisfällen\,\nErweiterung von professionellen Handlungsoptionen\,\nKlärung und Erweiterung des eigenen Rollenverständnisses\,\nSchaffung von Bewusstsein für den eigenen Sinn professionellen Handelns\,\nErweiterung vom systemischen Verständnis des Beratungskontextes und seinem emotionalen\, personalen und organisationalen System.\n\nSupervision ist ein Beitrag zur eigenen Qualitätssicherung und Selbstfürsorge und sorgt dafür\, dass anstehende Aufgaben mit Leichtigkeit\, Inspiration und Selbstsicherheit bewusst wahrgenommen werden. Durch die kollegiale Arbeitsweise\, die unterschiedlichen Perspektiven der Teilnehmenden aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern und der fachlichen Expertise wird jeder Termin zu einem einmaligen PeerLAB. \nInformationen: \nAnzahl Teilnehmer:\n1-3 Personen \nDauer:\n5 Onlinetermine innerhalb von 12 Monaten á 2 Stunden\n(Prozessbedingte Schwankungen sind möglich). \nKosten pro Termin: \n280\,- €* (*Netto) \nKosten Gesamtsequenz: \n1.400\,- €* (*Netto) \nNach dem Besuch der Gesamtsequenz von 5 Terminen wird die Weiterbildung vom Institut schriftlich bescheinigt. Teilnehmende des aktuellen Kontaktstudium Coaching und Beratung erhalten einen Studierendenrabatt. \nDie Rechnungsstellung erfolgt\, wenn nicht anders vereinbart\, nach Ende und Bescheinigung der Gesamtsequenz. \nZur Anmeldung \nMehr Informationen
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SUMMARY:Kontaktstudium Coaching & Beratung - Seminar 5
DESCRIPTION:Seminar 5 – Von Problemen zum Handlungs- und Lösungspotenzial \n\nCoaching in der äußeren Realität\nKontextanalyse und Soziogramm als Instrumente der Beratung\nSoziometrische Methoden im Coaching\nRollentausch und Perspektivenwechsel durch szenische und soziometrische Verfahren\nSystemische Interventionen und Fragetechniken\nLösungsorientiertes Vorgehen\nReality-Coaching – Schwerpunkt Kontextualisierung\n\n Kompetenzfokus \n\nSie können situativ auf den Coaching-Prozess reagieren.\nSie sind anwendungssicher im Umgang mit systemischen Verfahren\, die den Kontext des Coachees mit einbeziehen.\n\n  \nHaltungszentriertes Coaching – Führungs-und Beratungsaufgaben aus systemisch-humanistischer Perspektive bewältigen \nCoaching als haltungszentrierte Beratung bedeutet mehr als einen freundlichen Hinweis zum eigenen Verhalten zu geben: Coaching ist ein Teil der Arbeit an sich selbst – mit dem Ziel\, mehr persönlichen Erfolg im Leben und in Führungssituationen zu erfahren. \nDie Bildung einer bewussten und wachen (Führungs-) Persönlichkeit steht im Mittelpunkt des Coachings. Einer Persönlichkeit\, die ohne die Hilfe eines Coaches in ihrem Verantwortungsbereich wirksam sein kann. \nDer Coachee / Kunde erlebt durch diese Beratungsform viel mehr als nur eine nützliche Hilfe für eine spezielle Situation – im Coaching erlebt er auch\, warum bestimmte Situationen für ihn schwierig sind. Er bekommt neben den notwendigen Hinweisen vor allem die Möglichkeit\, seine eigene Haltung in schwierigen Situationen zu reflektieren und so an dieser zu arbeiten. Ziel ist eine Haltung\, die es ihm ermöglicht\, wach und bewusst eigene Lösungen zu finden. \nWährend der Coachee sich auf eine Reise der Persönlichkeitsbildung gibt\, muss der Coach / Berater genau wissen\, welche Methoden er wann und warum anwendet – oder eben gerade nicht anwendet. Dr. Christoph Röckelein hat hierzu an der Pädagogischen Hochschule eine didaktischen Begründungstheorie (Pedaktik) entwickelt\, die als Wissenschaftstheoretische Grundlage des Kontaktstudium dient. \nDie Besonderheit im Kontaktstudium ist\, dass Coaching nicht in erster Line als Tool oder Instrument gesehen wird\, das wie viele anderen Führungswerkzeuge einfach nachgebastelt werden kann. Coaching ist deshalb kein Tool\, weil es einer Haltung bedarf\, die erst bestimme Werkzeuge und Methoden wirksam werden lassen. Die wichtigste und wirkungsvollste Intervention in einem Coaching ist daher die Person des Coach selbst. Daher ist das Arbeiten an der eigenen professionellen Haltung und Person auch Bestandteil im Kontaktstudium –Persönlichkeitsbildung. \nDie beschriebenen Inhalte und Methoden der einzelnen Module gelten als Orientierung. Prozessbedingte Varianten während des Kontaktstudiums sind möglich. \nSeminarzeiten \nFr\, 13.00 – 19.00 Uhr \nSa\, 09.00 – 17.00 Uhr
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SUMMARY:Peer Lab - Supervision für Professionals in Coaching\, Beratung und Führung
DESCRIPTION:Diese Weiterbildung ist als Webinar konzipiert und richtet sich an alle\, die im Kontext von Coaching und Beratung tätig sind. Der Schwerpunkt der Supervision liegt auf der: \n\nReflexion von Praxisfällen\,\nErweiterung von professionellen Handlungsoptionen\,\nKlärung und Erweiterung des eigenen Rollenverständnisses\,\nSchaffung von Bewusstsein für den eigenen Sinn professionellen Handelns\,\nErweiterung vom systemischen Verständnis des Beratungskontextes und seinem emotionalen\, personalen und organisationalen System.\n\nSupervision ist ein Beitrag zur eigenen Qualitätssicherung und Selbstfürsorge und sorgt dafür\, dass anstehende Aufgaben mit Leichtigkeit\, Inspiration und Selbstsicherheit bewusst wahrgenommen werden. Durch die kollegiale Arbeitsweise\, die unterschiedlichen Perspektiven der Teilnehmenden aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern und der fachlichen Expertise wird jeder Termin zu einem einmaligen PeerLAB. \nInformationen: \nAnzahl Teilnehmer:\n1-3 Personen \nDauer:\n5 Onlinetermine innerhalb von 12 Monaten á 2 Stunden\n(Prozessbedingte Schwankungen sind möglich). \nKosten pro Termin: \n280\,- €* (*Netto) \nKosten Gesamtsequenz: \n1.400\,- €* (*Netto) \nNach dem Besuch der Gesamtsequenz von 5 Terminen wird die Weiterbildung vom Institut schriftlich bescheinigt. Teilnehmende des aktuellen Kontaktstudium Coaching und Beratung erhalten einen Studierendenrabatt. \nDie Rechnungsstellung erfolgt\, wenn nicht anders vereinbart\, nach Ende und Bescheinigung der Gesamtsequenz. \nZur Anmeldung \nMehr Informationen
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SUMMARY:Kontaktstudium Coaching & Beratung - Seminar 4
DESCRIPTION:Seminar 4 – Von der Selbstwahrnehmung zur souveränen Handlung (online) \n\nCoaching mit der inneren Realität\nDie Erfolgsfaktoren des Coachee im Veränderungsprozess\nInnenweltwahrnehmung: Focusing als erlebensverstärkendes Beratungskonzept im Coaching\nVertiefung der professionellen Haltung durch differenzierte Prozessintervention\nEmotionalisierung der Sachlogik – Rationalisierung der Psychologik\nReality Coaching: Schwerpunkt Elementarisieren\n\n Kompetenzfokus \n\nSie können einen Veränderungsprozess zusätzlich durch erlebnisverstärkende Verfahren begleiten und unterstützen.\nSie beziehen die emotionale Erlebniswelt des Coachee durch Einfühlungsvermögen sicher mit in den Veränderungsprozess ein.\n\n Zwischen Seminar 4 und 5 \n\nPraxiserprobung und Intervision durch die Peer-Gruppe\nSelbststudium in Eigenverantwortung\nSchriftliche Selbstevaluation\n\n  \nHaltungszentriertes Coaching – Führungs-und Beratungsaufgaben aus systemisch-humanistischer Perspektive bewältigen \nCoaching als haltungszentrierte Beratung bedeutet mehr als einen freundlichen Hinweis zum eigenen Verhalten zu geben: Coaching ist ein Teil der Arbeit an sich selbst – mit dem Ziel\, mehr persönlichen Erfolg im Leben und in Führungssituationen zu erfahren. \nDie Bildung einer bewussten und wachen (Führungs-) Persönlichkeit steht im Mittelpunkt des Coachings. Einer Persönlichkeit\, die ohne die Hilfe eines Coaches in ihrem Verantwortungsbereich wirksam sein kann. \nDer Coachee / Kunde erlebt durch diese Beratungsform viel mehr als nur eine nützliche Hilfe für eine spezielle Situation – im Coaching erlebt er auch\, warum bestimmte Situationen für ihn schwierig sind. Er bekommt neben den notwendigen Hinweisen vor allem die Möglichkeit\, seine eigene Haltung in schwierigen Situationen zu reflektieren und so an dieser zu arbeiten. Ziel ist eine Haltung\, die es ihm ermöglicht\, wach und bewusst eigene Lösungen zu finden. \nWährend der Coachee sich auf eine Reise der Persönlichkeitsbildung gibt\, muss der Coach / Berater genau wissen\, welche Methoden er wann und warum anwendet – oder eben gerade nicht anwendet. Dr. Christoph Röckelein hat hierzu an der Pädagogischen Hochschule eine didaktischen Begründungstheorie (Pedaktik) entwickelt\, die als Wissenschaftstheoretische Grundlage des Kontaktstudium dient. \nDie Besonderheit im Kontaktstudium ist\, dass Coaching nicht in erster Line als Tool oder Instrument gesehen wird\, das wie viele anderen Führungswerkzeuge einfach nachgebastelt werden kann. Coaching ist deshalb kein Tool\, weil es einer Haltung bedarf\, die erst bestimme Werkzeuge und Methoden wirksam werden lassen. Die wichtigste und wirkungsvollste Intervention in einem Coaching ist daher die Person des Coach selbst. Daher ist das Arbeiten an der eigenen professionellen Haltung und Person auch Bestandteil im Kontaktstudium –Persönlichkeitsbildung. \nDie beschriebenen Inhalte und Methoden der einzelnen Module gelten als Orientierung. Prozessbedingte Varianten während des Kontaktstudiums sind möglich. \nSeminarzeiten \nFr\, 13.00 – 19.00 Uhr \nSa\, 09.00 – 17.00 Uhr
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DESCRIPTION:Seminar 3 – Vom Ermöglichen hin zur bewussten Beratung (online) \n\nDie innere Haltung der Authentizität als Interventionsform – kongruentes Feedback geben und eigene Wahrnehmungen als Hypothesen teilen\nHaltungskompetenzen in der Gesprächsführung vertiefen und erweitern: Intervenieren im Beratungsprozess in methodischer Vielfalt\nEmotionale und dialogische Vertiefung der personzentrierten Beratung\nProzessabschnitte im Gesprächsverlauf analysieren und erkennen\nSelbstwirksamkeit fördern und konstruktive Veränderungsmomente halten\nReality-Coaching – Schwerpunkt Haltung II\n\nKompetenzfokus \n\nSie sind sich Ihrer Rolle des Coachs sicherer und wissen\, wie Sie haltungszentriert ein Beratungsgespräch professionell vertiefen und bewusst steuern.\nSie können konstruktive Veränderungen im Beratungsprozess nachhaltig und methodisch unterstützen.\n\nZwischen Seminar 3 und 4 \n\nPraxiserprobung und Intervision durch die Peer-Gruppe\nSelbststudium in Eigenverantwortung\nSchriftliche Selbstevaluation\n\n  \nHaltungszentriertes Coaching – Führungs-und Beratungsaufgaben aus systemisch-humanistischer Perspektive bewältigen \nCoaching als haltungszentrierte Beratung bedeutet mehr als einen freundlichen Hinweis zum eigenen Verhalten zu geben: Coaching ist ein Teil der Arbeit an sich selbst – mit dem Ziel\, mehr persönlichen Erfolg im Leben und in Führungssituationen zu erfahren. \nDie Bildung einer bewussten und wachen (Führungs-) Persönlichkeit steht im Mittelpunkt des Coachings. Einer Persönlichkeit\, die ohne die Hilfe eines Coaches in ihrem Verantwortungsbereich wirksam sein kann. \nDer Coachee / Kunde erlebt durch diese Beratungsform viel mehr als nur eine nützliche Hilfe für eine spezielle Situation – im Coaching erlebt er auch\, warum bestimmte Situationen für ihn schwierig sind. Er bekommt neben den notwendigen Hinweisen vor allem die Möglichkeit\, seine eigene Haltung in schwierigen Situationen zu reflektieren und so an dieser zu arbeiten. Ziel ist eine Haltung\, die es ihm ermöglicht\, wach und bewusst eigene Lösungen zu finden. \nWährend der Coachee sich auf eine Reise der Persönlichkeitsbildung gibt\, muss der Coach / Berater genau wissen\, welche Methoden er wann und warum anwendet – oder eben gerade nicht anwendet. Dr. Christoph Röckelein hat hierzu an der Pädagogischen Hochschule eine didaktischen Begründungstheorie (Pedaktik) entwickelt\, die als Wissenschaftstheoretische Grundlage des Kontaktstudium dient. \nDie Besonderheit im Kontaktstudium ist\, dass Coaching nicht in erster Line als Tool oder Instrument gesehen wird\, das wie viele anderen Führungswerkzeuge einfach nachgebastelt werden kann. Coaching ist deshalb kein Tool\, weil es einer Haltung bedarf\, die erst bestimme Werkzeuge und Methoden wirksam werden lassen. Die wichtigste und wirkungsvollste Intervention in einem Coaching ist daher die Person des Coach selbst. Daher ist das Arbeiten an der eigenen professionellen Haltung und Person auch Bestandteil im Kontaktstudium –Persönlichkeitsbildung. \nDie beschriebenen Inhalte und Methoden der einzelnen Module gelten als Orientierung. Prozessbedingte Varianten während des Kontaktstudiums sind möglich. \nSeminarzeiten \nFr\, 13.00 – 19.00 Uhr \nSa\, 09.00 – 17.00 Uhr
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SUMMARY:Kontaktstudium Coaching & Beratung - Seminar 2
DESCRIPTION:Seminar 2 – Von der Haltung zur Intervention \n\nDie Rolle des Coach und seine Haltung\nDie innere Haltung als Arbeitsgrundlage für Lernprozesse\nHaltungskompetenzen und Handlungsoptionen: Begleiten und Intervenieren im Beratungsprozess\nGrundlagen einer personzentrierten Gesprächsführung und Kommunikation\nSelbstwirksamkeit fördern: Gesprächsführung „ohne Fragen“\nReality-Coaching – Schwerpunkt Haltung I\n\nKompetenzfokus \n\nSie sind sicher in der Rolle des Coachs und wissen\, wie Sie haltungszentriert ein Beratungsgespräch professionell führen und bewusst steuern\nSie sind sich im Beziehungsaufbau sicher und können mit Ihren Interventionen den Gesprächsprozess bewusst beeinflussen.\n\nZwischen Seminar 2 und 3 \n\nPraxiserprobung und Intervision durch die Peer-Gruppe\nSelbststudium in Eigenverantwortung\nSchriftliche Selbstevaluation\n\n  \nHaltungszentriertes Coaching – Führungs-und Beratungsaufgaben aus systemisch-humanistischer Perspektive bewältigen \nCoaching als haltungszentrierte Beratung bedeutet mehr als einen freundlichen Hinweis zum eigenen Verhalten zu geben: Coaching ist ein Teil der Arbeit an sich selbst – mit dem Ziel\, mehr persönlichen Erfolg im Leben und in Führungssituationen zu erfahren. \nDie Bildung einer bewussten und wachen (Führungs-) Persönlichkeit steht im Mittelpunkt des Coachings. Einer Persönlichkeit\, die ohne die Hilfe eines Coaches in ihrem Verantwortungsbereich wirksam sein kann. \nDer Coachee / Kunde erlebt durch diese Beratungsform viel mehr als nur eine nützliche Hilfe für eine spezielle Situation – im Coaching erlebt er auch\, warum bestimmte Situationen für ihn schwierig sind. Er bekommt neben den notwendigen Hinweisen vor allem die Möglichkeit\, seine eigene Haltung in schwierigen Situationen zu reflektieren und so an dieser zu arbeiten. Ziel ist eine Haltung\, die es ihm ermöglicht\, wach und bewusst eigene Lösungen zu finden. \nWährend der Coachee sich auf eine Reise der Persönlichkeitsbildung gibt\, muss der Coach / Berater genau wissen\, welche Methoden er wann und warum anwendet – oder eben gerade nicht anwendet. Dr. Christoph Röckelein hat hierzu an der Pädagogischen Hochschule eine didaktischen Begründungstheorie (Pedaktik) entwickelt\, die als Wissenschaftstheoretische Grundlage des Kontaktstudium dient. \nDie Besonderheit im Kontaktstudium ist\, dass Coaching nicht in erster Line als Tool oder Instrument gesehen wird\, das wie viele anderen Führungswerkzeuge einfach nachgebastelt werden kann. Coaching ist deshalb kein Tool\, weil es einer Haltung bedarf\, die erst bestimme Werkzeuge und Methoden wirksam werden lassen. Die wichtigste und wirkungsvollste Intervention in einem Coaching ist daher die Person des Coach selbst. Daher ist das Arbeiten an der eigenen professionellen Haltung und Person auch Bestandteil im Kontaktstudium –Persönlichkeitsbildung. \nDie beschriebenen Inhalte und Methoden der einzelnen Module gelten als Orientierung. Prozessbedingte Varianten während des Kontaktstudiums sind möglich. \nSeminarzeiten \nFr\, 13.00 – 19.00 Uhr \nSa\, 09.00 – 17.00 Uhr
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LOCATION:Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung\, Basler Straße 65\, Freiburg\, 79100\, Deutschland
CATEGORIES:Kontaktstudium
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